Die mittlere Terrasse der Maas

Ein Stuckchen Mittelalter auf der mittleren Terrasse der Maas.
Dieser schone Teil Limburgs an der deutschen Grenze ist reich an Schlossern und Burgruinen. Fur den Bau dieser imposanten Gebaude wurde Stein aus Nordfrankreich uber die Maas herangeschafft. Diese Schlosser stehen wunderschon vor einer Kulisse aus Kiefernwaldern und Feldern. Einst waren diese Burgen von großem Wert fur die Region, bis die Kanone erfunden wurde. Die verbliebenen Ruinen sind ein Beweis dafur. Wo die Schlosser noch stehen, wahnt man sich im Mittelalter. Die Route, die auf der Mittelterrasse der Maas liegt, fuhrt durch hubsche Dorfkerne, vorbei an großen Naturparks und geschutzten Landschaften. Viele Treibsandflachen sind mit Nadelwaldern bepflanzt, in denen sich eine reiche Tierwelt angesiedelt hat. Ursprunglich gab es in diesem Gebiet auch viele Eichen- und Erlenwalder. Viele Spechtarten, Raubvogel und Schmetterlinge durchfliegen das Gebiet auf der Suche nach Nahrung. Aber auch Saugetiere und Insekten sind in diesem Teil der Niederlande, der nicht wirklich wie die Niederlande aussieht, haufig anzutreffen. Wildschweine, Biber, alle Arten von Rehen, aber zum Beispiel auch der fliegende Hirsch sind hier zu finden. Auch ein Fahrrad mit Gangschaltung ist auf dieser Strecke voller Hugel und Hohenunterschiede kein Luxus. Aber es macht die Gegend auch so viel schoner!
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